Zucchini braten – so gelingt gutes Antipasto

11. Aug. 2022 | 0 Kommentare


Transparenzhinweis: 
Dieser Blogartikel ist kein neuer Text, sondern ein Beitrag in den Jahren vor Lieblingsschnute entstanden und ursprünglich auf vanessaseedorf.de erschienen ist. Er passt thematisch nicht mehr eins zu eins zu dem, wofür die Seite heute steht, enthält aber Inhalte, die ich nicht einfach aussortieren wollte. Manchmal gehört Entwicklung eben auch dazu, Altes nicht zu verstecken, sondern einzuordnen.

Eine Antipasti-Platte ist nicht nur als Vorspeise richtig lecker, sondern auch als Hauptgericht mit etwas frischem Brot nicht zu verachten. Auf meine Vorspeisen-Platten gehörten auf jeden Fall gebratene Zucchini. Aber Zucchini braten, geht das so einfach oder muss man etwas beachten?

Wie brät man Zucchini am besten?

Eigentlich sind gebratene Zucchini simple. Zucchini gehören zu den Kürbisgewächsen und haben von Grund auf einen hohen Wasseranteil. Deshalb sollte man beim Braten darauf achten, dass die Brathitze nicht zu hoch ist. Am besten man beginnt mit einer heißen Pfanne, damit die Zucchini leicht braun werden und reduziert die Hitze dann, um das Gemüse garen zu lassen. Je dünner die Zucchini geschnitten ist, desto kürzer ist die Garzeit.

Tipp:
Ich gebe das Öl erst in die Pfanne, wenn sie heiß ist. Dass sie heiß ist, siehst du, wenn du das Öl in der Pfanne schwenkst und es kleine Wellen schlägt und sehr leicht fließt.

Welches Fett zum Braten?

Am besten eignen sich hitzebeständige Fette wie Sonnenblumen- oder Olivenöl. Es ist nicht nötig, beim Anbraten von Gemüse zu raffiniertem Öl zu greifen. Natives Olivenöl ist bis 180 Grad hitzebeständig und heißer sollten deine Zucchini kaum werden.

Außerdem unterstreichen diese Öle den Geschmack der Zucchini, im Gegensatz zu der dominant schmeckenden Butter. Dosiere die Menge aber nicht zu hoch, damit die Zucchini ihr angenehmes Aroma behält. Zusätzlich ist es reduziert es unnötige Kalorien 😉.

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Zaziki
Für mich gehört ein Zaziki gehört zu einer guten Vorspeisenplatte. Dieses Rezept ist einfach und ergibt einen Zaziki wie beim Griechen.
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Zucchini Antipasti

Diese Beilage ist sehr einfach zuzubereiten und dennoch so lecker. Sie passt auf jedes Buffet, als Beilage zu Salat und Brot oder als Vorspeise.
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Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
Gesamtzeit 25 Minuten

Zutaten
  

  • 1 Zucchini (mittelgroß)
  • 1 Knoblauchzehe
  • 4 EL Olivenöl (ca. 40 ml)
  • Balsamico zum Ablöschen

Anleitung
 

  • Die Zucchini mit einem scharfen Messer der Länge nach in dünne Streifen schneiden.
  • Eine große Pfanne erhitzen, das Öl hinzugeben und die Zucchinischeiben von beiden Seiten anbraten, bis sie leicht braun sind. Auf einen Teller legen und den Vorgang wiederholen, bis alle Scheiben fertig sind.
  • Den Knoblauch in das restliche Öl geben und kurz anbraten. Bitte achte darauf, dass er nicht braun wird, denn dann kann er Bitterstoffe entwickeln.
  • Zum Schluss einen Schuss Essig in die Pfanne geben. Essig, Öl und Knoblauch verrühren und über die Zucchini geben.

Nährwerte

Calories: 189kcalCarbohydrates: 5,4gProtein: 2,5gFat: 16,6gVitamin C: 24,2mgCalcium: 47mg
Keyword Antipasti, Beilage, günstig
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Schnelles Brot aus der Pfanne
Darf es noch ein wenig frisches Brot sein? Mit dem Pfannenbrot holt man auch das letzte bisschen ÖL oder Zaziki vom Teller. Es ist mit nur wenigen Zutaten schnell zubreitet.
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Zucchini – Eine gesunde Wahl für deinen Speiseplan

Zum Abschlus noch ein paar wissenswerte Informationen:

Zucchini ist ein wahres Kraftpaket an Nährstoffen, das du unbedingt regelmäßig auf deinen Teller bringen solltest. Warum? Sie ist kalorienarm, leicht verdaulich und steckt voller wichtiger Vitamine und Mineralstoffe, die deinen Körper unterstützen.

Besonders wertvoll ist der hohe Gehalt an Vitamin C, der dein Immunsystem stärkt und dir hilft, Erkältungen vorzubeugen. Zucchini enthält außerdem Kalium, das wichtig für den Flüssigkeitshaushalt und die Herzgesundheit ist. Zusätzlich liefern die Ballaststoffe in der Zucchini wertvolle Unterstützung für deine Verdauung und halten dich lange satt – perfekt, wenn du auf eine ausgewogene Ernährung achtest.

Ein weiterer Pluspunkt: Zucchini ist unglaublich vielseitig. Ob roh im Salat, gedünstet als Beilage oder kreativ als Zoodles – sie passt zu vielen Gerichten und sorgt für Abwechslung in deiner Küche.

Integriere Zucchini regelmäßig in deinen Speiseplan, und du wirst von den positiven Effekten auf dein Wohlbefinden profitieren. Gesund, lecker und so einfach – worauf wartest du noch?

Und jetzt wünsche ich dir viel Spaß bei der Zubereitung und noch mehr Spaß beim Genießen❣️

Deine
Vanessa

Vanessa Seedorf - Expertin für magensensible Hunde

Über mich

Vanessa Seedorf ist das Herz von Lieblingsschnute und angehende, zertifizierte Hundeernährungsberaterin. Ihr besonderer Fokus liegt auf der Ernährung und Unterstützung magensensibler Hunde. Durch die jahrelange Begleitung ihrer eigenen, sensiblen Hündinnen kombiniert sie fundiertes Fachwissen mit echter Praxiserfahrung. Mit ihren Rezepten und Ratgebern hilft sie Hundebesitzern dabei, den Napf wieder mit Leichtigkeit und Wohlbefinden zu füllen – für eine glückliche Schnute und einen entspannten Bauch.

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