400GrammHafermehloder Haferflocken (um Mehl daraus zu machen)
2BeutelKamillentee
100mlWasser
1ELKokosöl
Anleitung
Den Hokkaido waschen, entkernen und in kleine Stücke schneiden.
Etwa 100 ml Wasser in einen Topf geben (der Boden sollte nur fingerbreit bedeckt sein). 2 Beutel Kamillentee hineingeben, dann 280 Gramm Hokkaido-Kürbis darauflegen. Auf kleiner Flamme dünsten, bis der Kürbis weich ist.
Teebeutel entfernen (nicht ausdrücken!) und das Kochwasser unbedingt aufbewahren – es wird später für den Teig verwendet. Den gegarten Kürbis abkühlen lassen und anschließend fein pürieren. Du solltest nun etwa 250 g Kürbismus erhalten.
Wenn du kein Hafermehl hast kannst du 400 Gramm Haferflocken mit einem Blender zu Mehl mahlen.
Das Kürbismus und 2–3 EL (ca. 30–45 ml) vom Kamillen-Kochwasser in eine Rührschüssel geben. 1 EL Kokosöl hinzufügen und kurz verrühren. Nun die 400 Gramm Hafermehl löffelweise einarbeiten, bis ein fester, gut ausrollbarer Teig entsteht. Falls der Teig klebt, noch etwas Mehl zufügen.
Den Backofen auf 180 °C Umluft (oder 200 °C Ober-/Unterhitze) vorheizen.
Den Teig auf leicht bemehlter Fläche ca. 0,5 cm dick ausrollen und Pfötchen oder andere Formen ausstechen. Die Kekse auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.
Für ca. 30 Minuten backen, bis die Kekse leicht gebräunt sind.
Die Kekse anschließend bei 50 °C und leicht geöffneter Ofentür (Holzlöffel einklemmen) weitere 60–90 Minuten nachtrocknen. Danach vollständig auskühlen lassen.
Notizen
Du willst verstehen, warum der Magen deines Hundes überhaupt so empfindlich reagiert – und was du sonst noch tun kannst? In meinem Schonkost-Ratgeber findest du die ausführliche Antwort.
Keyword Für Hunde, magenfreundlich, vegan
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